Hochwasserpartnerschaften im Einzugsgebiet von Mosel und Saar

Hochwasserpartnerschaften – gemeinsam handeln

Worum geht es...

Hochwasser stellen als natürliche Phänomene eine beständige Bedrohung dar, der man sich auch als Kommune und hochwassergefährdeter Bürger stellen muss. Hochwasserpartnerschaften sind freiwillige Zusammenschlüsse, in denen Städte, Gemeinden, ihre Verbände und Landkreise im Einzugsgebiet von Mosel und Saar über Länder- und Staatsgrenzen hinweg zusammenarbeiten und gemeinsame Hochwasservorsorge betreiben. Unterstützt werden sie von den Fachbehörden und dem Internationalen Betreuungszentrum für Hochwasserpartnerschaften (HPI).
Die Hochwasserpartnerschaften haben zum Ziel, über die lokale und grenzüberschreitende Vernetzung und Zusammenarbeit von Kommunen das Gefahrenbewusstsein in hochwasserfreien Zeiten bei allen Beteiligten aufrechtzuerhalten. Eine umfassende und rechtzeitige Vorsorge soll die bestmögliche Vorbereitung auf das nächste Hochwasserereignis gewährleisten. In themenbezogenen Workshops entwickeln die kommunalen Akteure am „Runden Tisch“ gemeinsam mit den Fachbehörden realistische Ziele und Maßnahmen.

Die Hochwasserpartnerschaften und das HPI werden im Einzugsgebiet von Mosel und Saar von folgenden Partnern unterstützt und gefördert:

  • Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Saarland (MUV)
  • Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz (MUEEF)
  • Administration de la gestion de l'eau Luxembourg (AGE)
  • Direction Régionale de l'Environnement, de l'Aménagement et du Logement Lorraine (DREAL)